tik, tac, tik, tac
JaWuff, so iss es…

Nicolas Steno – pioneered in both anatomy and geology
Blessed Nicolas Steno (1 January 1638 – 25 November 1686[1][2] [NS: 11 January 1638 – 5 December 1686][1]) was a Danish Catholic bishop and scientist who pioneered in both anatomy and geology. By 1659, Steno had decided not to accept a statement as true simply because it was written in a book, but rather to rely on his own research.[3] He is considered the father of geology and stratigraphy by some.[4] Pope John Paul II beatified Steno in 1988. [5]
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Also lautet ein Beschluß: Daß der Mensch was lernen muß
Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen)
war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859. Schon in den 1870er Jahren zählte er zu den bekannten Persönlichkeiten Deutschlands. Zu seinem Todeszeitpunkt galt er als ein „Klassiker des deutschen Humors“[1], der mit seinen satirischen Bildergeschichten eine große Volkstümlichkeit erreichte. Er gilt heute als einer der Pioniere des Comics. Zu seinen bekanntesten Werken zählen die Bildergeschichten Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe und die Knopp-Trilogie. Viele seiner Zweizeiler wie „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“ sind zu festen Redewendungen im deutschen Sprachgebrauch geworden. Seine Satiren verspotten häufig Eigenschaften einzelner Typen oder Gesellschaftsgruppen. So greift er in seinen Bildergeschichten die Selbstzufriedenheit und zweifelhafte Moralauffassung des Spießbürgers und die Frömmelei bürgerlicher und geistlicher Personen an.
Bilder Text und Info via Wikipedia

Friedensreich Hundertwasser
Friedrich Stowasser (* 15. Dezember 1928 in Wien; † 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2 bei Neuseeland), besser bekannt als Friedensreich Hundertwasser, in Eigenkreation auch Friedensreich Regentag Dunkelbunt Hundertwasser, war ein österreichischer Künstler.[1]
Text und Bild Wikipedia
Mehr Info über Friedensreich Hundertwasser bei: www.hundertwasser.at

Das erste straßentaugliche Elektroauto der Welt (Baujahr 1881)
Unbedings anschauen:
Exclusive Weltsensation im Museum AUTOVISION
Etwa ein Jahr recherchierte und konstruierte man unter der Leitung von Horst Schultz im Museum AUTOVISION, bis das erste straßentaugliche Elektroauto der Welt von Ayrton & Perry aus dem Jahre 1881 neu zum Leben erweckt wurde. Ab sofort kann die ganze Welt wieder die Möglichkeiten der automobilen Fortbewegung vor 130 Jahren in Realität erleben – die es also schon fünf Jahre vor der eigentlichen Erfindung des Automobils von Carl Benz gab – und das sogar noch wesentlich komfortabler und leiser. Dieses Fahrzeug ist das weltweit einzige existierende seiner Art und nur in der Ausstellung des Museum AUTOVISION zu sehen. Fahrszenen dazu sind auf youtube (unten stehender Link) anzuschauen.
Text: Museum AUTOVISION (Link)

Samuel Langhorne Clemens – Mark Twain
Samuel Langhorne Clemens (* 30. November 1835 in Florida, Missouri; † 21. April 1910 in Redding, Connecticut) – besser bekannt unter seinem PseudonymMark Twain – war ein amerikanischer Schriftsteller.
Mark Twain ist vor allem als Autor der Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt. Er war ein Vertreter des amerikanischen Realismus und ist besonders wegen seiner humoristischen, vonLokalkolorit und genauen Beobachtungen des sozialen Verhaltens geprägten Erzählungen und aufgrund seiner scharfzüngigen Kritik an der amerikanischen Gesellschaft berühmt. In seinen Werken beschreibt er den alltäglichen Rassismus; seine Protagonisten durchschauen die Heuchelei und Verlogenheit der herrschenden Verhältnisse.
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Louis Jacques Mandé Daguerre
Louis Jacques Mandé Daguerre [da'ge:r] (* 18. November 1787 in Cormeilles-en-Parisis; † 10. Juli 1851 in Bry-sur-Marne) war ein französischer Maler und Erfinder des ersten vermarktbaren fotografischen Verfahrens, der Daguerreotypie.

Zusammen mit dem Maler Charles Marie Bouton gründete er im Juli 1822 in der Rue Sanson in Paris ein Diorama. Für die erstaunlich plastischen Diorama-Bilder verwendete Daguerre als technisches Hilfsmittel eine Camera obscura. Bereits während der Dioramazeit beschäftigte er sich ab 1824 mit der Fixierung des Bildes mit lichtempfindlichen Stoffen, was jedoch zunächst erfolglos blieb. Im Jahre 1826 trat er auf Anraten des Optikers Vincent Chevalier in Kontakt mit dem wohlhabenden Privatmann Joseph Nicéphore Nièpce, der schon seit 1814 ähnliche Versuche angestellt hatte.
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